Block 4
Fragen 91 bis 120
- schwieriger, wenn sich dadurch die Mehrheit im Bundestag ändert.
- leichter, wenn dadurch neue Parteien in den Bundesrat kommen.
- schwieriger, wenn dadurch die Mehrheit im Bundesrat verändert wird.
- leichter, wenn es sich um ein reiches Bundesland handelt.
- Christlich Sichere Union
- Christlich Süddeutsche Union
- Christlich Sozialer Unternehmerverband
- Christlich Soziale Union
- mehr Sitze erhält die Partei im Parlament.
- weniger Erststimmen kann sie haben.
- mehr Direktkandidaten der Partei ziehen ins Parlament ein.
- größer ist das Risiko, eine Koalition bilden zu müssen.
- 16
- 18
- 21
- 23
- Wahlpflicht
- Schulpflicht
- Schweigepflicht
- Religionspflicht
- einen Reisepass
- einen Personalausweis
- einen Sozialversicherungsausweis
- einen Führerschein
- Sozialversicherung
- Sozialhilfe
- Kindergeld
- Wohngeld
- kann die Regierung ihre Mehrheit verlieren.
- dürfen sie nicht mehr an den Sitzungen des Parlaments teilnehmen.
- muss der Bundespräsident / die Bundespräsidentin zuvor sein / ihr Einverständnis geben.
- dürfen die Wähler / Wählerinnen dieser Abgeordneten noch einmal wählen.
- Arbeitgeber / Arbeitgeberinnen und Arbeitnehmer / Arbeitnehmerinnen
- nur Arbeitnehmer / Arbeitnehmerinnen
- alle Staatsangehörigen
- nur Arbeitgeber / Arbeitgeberinnen
- die gesetzliche Rentenversicherung
- die Lebensversicherung
- die Arbeitslosenversicherung
- die Pflegeversicherung
Warum ist diese Antwort richtig?
Zur gesetzlichen Sozialversicherung gehören fünf Säulen: Krankenversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung und Unfallversicherung. Eine Lebensversicherung ist eine private Vorsorgeform und kein Teil des gesetzlichen Systems.
- Jugendlichen.
- Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen.
- Rentner und Rentnerinnen.
- Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen.
- Bundesadler.
- Bundesverdienstkreuz.
- Vaterländischen Verdienstorden.
- Ehrentitel „Held der Deutschen Demokratischen Republik“.
- der Bundestagsfraktionen von CDU und CSU
- von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung
- von CSU, Die LINKE und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung
- der Bundestagsfraktionen von CDU und SPD
- Die Frau ist lange krank und arbeitsunfähig.
- Die Frau kam oft zu spät zur Arbeit.
- Die Frau erledigt private Sachen während der Arbeitszeit.
- Die Frau bekommt ein Kind und ihr Chef weiß das.
- Sie helfen alten Menschen bei der Stimmabgabe in der Wahlkabine.
- Sie schreiben die Wahlbenachrichtigungen vor der Wahl.
- Sie geben Zwischenergebnisse an die Medien weiter.
- Sie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.
- Sie helfen Kindern und alten Menschen beim Wählen.
- Sie schreiben Karten und Briefe mit der Angabe des Wahllokals.
- Sie geben Zwischenergebnisse an Journalisten weiter.
- Sie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.
- 2 Jahre
- 4 Jahre
- 6 Jahre
- 8 Jahre
- in der Bundesrepublik Deutschland wohnt und wählen möchte.
- Bürger / Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 18 Jahre alt ist.
- seit mindestens 3 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland lebt.
- Bürger / Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 21 Jahre alt ist.
- alle drei Jahre
- alle vier Jahre
- alle fünf Jahre
- alle sechs Jahre
- 2 Jahre
- 3 Jahre
- 4 Jahre
- 5 Jahre
Warum ist diese Antwort richtig?
Der Deutsche Bundestag wird alle vier Jahre neu gewählt (Art. 39 GG). Vorgezogene Neuwahlen sind nur möglich, wenn der Bundeskanzler die Vertrauensfrage verliert und der Bundespräsident den Bundestag auflöst — bisher dreimal in der Geschichte (1972, 1983, 2005).
- Alle deutschen Staatsangehörigen dürfen wählen, wenn sie das Mindestalter erreicht haben.
- Nur verheiratete Personen dürfen wählen.
- Nur Personen mit einem festen Arbeitsplatz dürfen wählen.
- Alle Einwohner und Einwohnerinnen in Deutschland müssen wählen.
- speziell.
- geheim.
- berufsbezogen.
- geschlechtsabhängig.
- die meisten Stimmen bekommt.
- die meisten Männer mehrheitlich gewählt haben.
- die meisten Stimmen bei den Arbeitern / Arbeiterinnen bekommen hat.
- die meisten Erststimmen für ihren Kanzlerkandidaten / ihre Kanzlerkandidatin erhalten hat.
- eine Pflicht.
- ein Recht.
- ein Zwang.
- eine Last.
- Man kann gewählt werden.
- Man muss wählen gehen.
- Man kann wählen.
- Man muss zur Auszählung der Stimmen gehen.
- aktive Wahlkampagne.
- aktives Wahlverfahren.
- aktiver Wahlkampf.
- aktives Wahlrecht.
- 3 %
- 4 %
- 5 %
- 6 %
- Wer wählen darf, muss wählen.
- Alle die wollen, können wählen.
- Wer nicht wählt, verliert das Recht zu wählen.
- Wer wählen darf, kann wählen.
- Alle verurteilten Straftäter / Straftäterinnen dürfen nicht wählen.
- Wenn ich wählen gehen möchte, muss mein Arbeitgeber / meine Arbeitgeberin mir frei geben.
- Jede Person kann ohne Zwang entscheiden, ob sie wählen möchte und wen sie wählen möchte.
- Ich kann frei entscheiden, wo ich wählen gehen möchte.
- Zensuswahlrecht.
- Dreiklassenwahlrecht.
- Mehrheits- und Verhältniswahlrecht.
- allgemeines Männerwahlrecht.
Warum ist diese Antwort richtig?
Das deutsche Wahlsystem ist ein personalisiertes Verhältniswahlrecht (Mischung aus Mehrheits- und Verhältniswahl). Die Erststimme wählt einen Direktkandidaten im Wahlkreis (Mehrheitswahl), die Zweitstimme wählt eine Parteiliste (Verhältniswahl). Sitzverteilung folgt der Zweitstimme.