Block 5

Fragen 121 bis 150

Frage 121

Eine Partei möchte in den Deutschen Bundestag. Sie muss aber einen Mindestanteil an Wählerstimmen haben. Das heißt …

  1. 5%-Hürde.
  2. Zulassungsgrenze.
  3. Basiswert.
  4. Richtlinie.
Warum ist diese Antwort richtig?

Der Mindestanteil an Zweitstimmen für den Einzug in den Bundestag heißt 5 %-Hürde oder Sperrklausel. Sie steht im Bundeswahlgesetz und gilt in ähnlicher Form auch bei Landtagswahlen.

Frage 122

Welchem Grundsatz unterliegen Wahlen in Deutschland? Wahlen in Deutschland sind …

  1. frei, gleich, geheim.
  2. offen, sicher, frei.
  3. geschlossen, gleich, sicher.
  4. sicher, offen, freiwillig.
Warum ist diese Antwort richtig?

Artikel 38 des Grundgesetzes nennt fünf Wahlgrundsätze: allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim. Allgemein heißt, alle Staatsangehörigen ab 18 dürfen wählen; unmittelbar heißt, ohne Wahlmänner; gleich heißt, jede Stimme zählt gleich viel.

Frage 123

Was ist in Deutschland die "5%-Hürde"?

  1. Abstimmungsregelung im Bundestag für kleine Parteien
  2. Anwesenheitskontrolle im Bundestag für Abstimmungen
  3. Mindestanteil an Wählerstimmen, um ins Parlament zu kommen
  4. Anwesenheitskontrolle im Bundesrat für Abstimmungen
Warum ist diese Antwort richtig?

Die 5 %-Hürde ist der Mindestanteil an Zweitstimmen, den eine Partei braucht, um Sitze im Parlament zu bekommen. Sie regelt den Einzug ins Parlament, nicht das Abstimmungsverhalten oder die Anwesenheit der Abgeordneten.

Frage 124

Die Bundestagswahl in Deutschland ist die Wahl …

  1. der Bundeskanzlerin/des Bundeskanzlers.
  2. der Parlamente der Länder.
  3. des Parlaments für Deutschland.
  4. der Bundespräsidentin/des Bundespräsidenten.
Warum ist diese Antwort richtig?

Bei der Bundestagswahl wird das Parlament für ganz Deutschland gewählt, also die Abgeordneten des Bundestages. Den Kanzler wählt anschließend der Bundestag, den Bundespräsidenten die Bundesversammlung, und die Landtage werden bei Landtagswahlen bestimmt.

Frage 125

In einer Demokratie ist eine Funktion von regelmäßigen Wahlen, …

  1. die Bürgerinnen und Bürger zu zwingen, ihre Stimme abzugeben.
  2. nach dem Willen der Wählermehrheit den Wechsel der Regierung zu ermöglichen.
  3. im Land bestehende Gesetze beizubehalten.
  4. den Armen mehr Macht zu geben.
Warum ist diese Antwort richtig?

Regelmäßige Wahlen ermöglichen einen friedlichen Machtwechsel: Die Mehrheit kann eine Regierung abwählen, ohne Umsturz oder Gewalt. Genau das unterscheidet eine Demokratie von einer Diktatur, in der Herrschaft nicht abwählbar ist.

Frage 126

Was bekommen wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger in Deutschland vor einer Wahl?

  1. eine Wahlbenachrichtigung von der Gemeinde
  2. eine Wahlerlaubnis von der Bundespräsidentin/von dem Bundespräsidenten
  3. eine Benachrichtigung von der Bundesversammlung
  4. eine Benachrichtigung vom Pfarramt
Warum ist diese Antwort richtig?

Vor einer Wahl verschickt die Gemeinde an alle Wahlberechtigten eine Wahlbenachrichtigung. Darauf stehen Wahltag, Wahllokal und der Hinweis, wie man Briefwahl beantragt. Sie ist kein Wahlschein, aber sie erleichtert die Stimmabgabe.

Frage 127

Warum gibt es die 5%-Hürde im Wahlgesetz der Bundesrepublik Deutschland? Es gibt sie, weil …

  1. die Programme von vielen kleinen Parteien viele Gemeinsamkeiten haben.
  2. die Bürgerinnen und Bürger bei vielen kleinen Parteien die Orientierung verlieren können.
  3. viele kleine Parteien die Regierungsbildung erschweren.
  4. die kleinen Parteien nicht so viel Geld haben, um die Politikerinnen und Politiker zu bezahlen.
Warum ist diese Antwort richtig?

Die 5 %-Hürde soll eine Zersplitterung des Parlaments in viele Kleinstfraktionen verhindern, weil damit stabile Mehrheiten und die Regierungsbildung schwierig würden. Die Erfahrung der Weimarer Republik mit zerfallenden Koalitionen war ein wichtiger Grund für diese Regel.

Frage 128

Parlamentsmitglieder, die von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt werden, nennt man …

  1. Abgeordnete.
  2. Kanzlerinnen/Kanzler.
  3. Botschafterinnen/Botschafter.
  4. Ministerpräsidentinnen/Ministerpräsidenten.
Warum ist diese Antwort richtig?

Gewählte Mitglieder eines Parlaments heißen Abgeordnete. Sie sind nach Artikel 38 des Grundgesetzes nur ihrem Gewissen unterworfen und an Aufträge und Weisungen nicht gebunden: das nennt man freies Mandat.

Frage 129

Vom Volk gewählt wird in Deutschland …

  1. die Bundeskanzlerin/der Bundeskanzler.
  2. die Ministerpräsidentin/der Ministerpräsident eines Bundeslandes.
  3. der Bundestag.
  4. die Bundespräsidentin/der Bundespräsident.
Warum ist diese Antwort richtig?

Direkt vom Volk gewählt wird auf Bundesebene nur der Bundestag. Den Kanzler wählt der Bundestag, den Bundespräsidenten die Bundesversammlung, und Ministerpräsidenten werden von den jeweiligen Landtagen gewählt.

Frage 130

Welcher Stimmzettel wäre bei einer Bundestagswahl gültig?

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
Warum ist diese Antwort richtig?

Gültig ist ein Stimmzettel nur, wenn der Wille eindeutig erkennbar ist: je ein Kreuz bei der Erststimme und ein Kreuz bei der Zweitstimme. Ungültig wird er durch mehrere Kreuze in einer Spalte, durchgestrichene Felder, Zusätze, Kommentare oder Unterschrift.

Frage 131

In Deutschland ist eine Bürgermeisterin/ein Bürgermeister …

  1. die Leiterin/der Leiter einer Schule.
  2. die Chefin/der Chef einer Bank.
  3. das Oberhaupt einer Gemeinde.
  4. die/der Vorsitzende einer Partei.
Warum ist diese Antwort richtig?

Der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin ist das Oberhaupt einer Gemeinde und leitet die Gemeindeverwaltung. In den meisten Bundesländern wird das Amt direkt von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt.

Frage 132

Viele Menschen in Deutschland arbeiten in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Was bedeutet das?

  1. Sie arbeiten als Soldatinnen/Soldaten.
  2. Sie arbeiten freiwillig und unbezahlt in Vereinen und Verbänden.
  3. Sie arbeiten in der Bundesregierung.
  4. Sie arbeiten in einem Krankenhaus und verdienen dabei Geld.
Warum ist diese Antwort richtig?

Ehrenamtlich heißt freiwillig und unbezahlt: etwa in Sportvereinen, der Freiwilligen Feuerwehr, Wohlfahrtsverbänden oder Elterninitiativen. Rund ein Drittel der Menschen in Deutschland engagiert sich so; das Ehrenamt gilt als tragende Säule der Zivilgesellschaft.

Frage 133

Was ist bei Bundestags- und Landtagswahlen in Deutschland erlaubt?

  1. Der Ehemann wählt für seine Frau mit.
  2. Man kann durch Briefwahl seine Stimme abgeben.
  3. Man kann am Wahltag telefonisch seine Stimme abgeben.
  4. Kinder ab dem Alter von 14 Jahren dürfen wählen.
Warum ist diese Antwort richtig?

Briefwahl ist erlaubt und muss nicht begründet werden. Nicht erlaubt sind dagegen die Stimmabgabe für eine andere Person, telefonische oder elektronische Stimmabgabe und das Wählen unter 18 Jahren bei Bundestagswahlen.

Frage 134

Man will die Buslinie abschaffen, mit der Sie immer zur Arbeit fahren. Was können Sie machen, um die Buslinie zu erhalten?

  1. Ich beteilige mich an einer Bürgerinitiative für die Erhaltung der Buslinie oder gründe selber eine Initiative.
  2. Ich werde Mitglied in einem Sportverein und trainiere Radfahren.
  3. Ich wende mich an das Finanzamt, weil ich als Steuerzahlerin/Steuerzahler ein Recht auf die Buslinie habe.
  4. Ich schreibe einen Brief an das Forstamt der Gemeinde.
Warum ist diese Antwort richtig?

Eine Bürgerinitiative ist das passende Mittel: Betroffene schließen sich zusammen, sammeln Unterschriften und wenden sich an Gemeinderat und Verwaltung. Solches Engagement ist ausdrücklich erwünschter Teil der Demokratie: das Finanz- oder Forstamt ist dafür nicht zuständig.

Frage 135

Wen vertreten die Gewerkschaften in Deutschland?

  1. große Unternehmen
  2. kleine Unternehmen
  3. Selbstständige
  4. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
Warum ist diese Antwort richtig?

Gewerkschaften vertreten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sie verhandeln mit den Arbeitgeberverbänden Tarifverträge über Löhne, Arbeitszeiten und Urlaub. Die größte deutsche Dachorganisation ist der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB).

Frage 136

Sie gehen in Deutschland zum Arbeitsgericht bei …

  1. falscher Nebenkostenabrechnung.
  2. ungerechtfertigter Kündigung durch Ihre Chefin/Ihren Chef.
  3. Problemen mit den Nachbarinnen/Nachbarn.
  4. Schwierigkeiten nach einem Verkehrsunfall.
Warum ist diese Antwort richtig?

Das Arbeitsgericht ist für Streitigkeiten aus dem Arbeitsverhältnis zuständig, also auch für Kündigungen. Nebenkostenabrechnungen und Nachbarschaftsstreit gehören vors Amts- oder Landgericht, Verkehrsunfälle ebenfalls vor die Zivilgerichte.

Frage 137

Welches Gericht ist in Deutschland bei Konflikten in der Arbeitswelt zuständig?

  1. das Familiengericht
  2. das Strafgericht
  3. das Arbeitsgericht
  4. das Amtsgericht
Warum ist diese Antwort richtig?

Für Konflikte in der Arbeitswelt ist das Arbeitsgericht zuständig: bei Kündigung, Lohn, Zeugnis oder Tarifstreit. Familiengericht, Strafgericht und Amtsgericht decken andere Rechtsgebiete ab.

Frage 138

Was kann ich in Deutschland machen, wenn mir meine Arbeitgeberin/mein Arbeitgeber zu Unrecht gekündigt hat?

  1. weiterarbeiten und freundlich zur Chefin/zum Chef sein
  2. ein Mahnverfahren gegen die Arbeitgeberin/den Arbeitgeber führen
  3. Kündigungsschutzklage erheben
  4. die Arbeitgeberin/den Arbeitgeber bei der Polizei anzeigen
Warum ist diese Antwort richtig?

Gegen eine ungerechtfertigte Kündigung erhebt man Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht. Wichtig ist die Frist: Die Klage muss innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung eingereicht werden, sonst gilt die Kündigung als wirksam.

Frage 139

Wann kommt es in Deutschland zu einem Prozess vor Gericht? Wenn jemand …

  1. zu einer anderen Religion übertritt.
  2. eine Straftat begangen hat und angeklagt wird.
  3. eine andere Meinung als die der Regierung vertritt.
  4. sein Auto falsch geparkt hat und es abgeschleppt wird.
Warum ist diese Antwort richtig?

Zu einem Strafprozess kommt es, wenn jemand einer Straftat beschuldigt und von der Staatsanwaltschaft angeklagt wird. Religionswechsel und abweichende Meinungen sind grundrechtlich geschützt; falsches Parken ist eine Ordnungswidrigkeit und wird ohne Prozess mit einem Bußgeld geahndet.

Frage 140

Was macht eine Schöffin/ein Schöffe in Deutschland? Sie/Er …

  1. entscheidet mit Richterinnen/Richtern über Schuld und Strafe.
  2. gibt Bürgerinnen/Bürgern rechtlichen Rat.
  3. stellt Urkunden aus.
  4. verteidigt die Angeklagte/den Angeklagten.
Warum ist diese Antwort richtig?

Schöffinnen und Schöffen sind ehrenamtliche Richter. Sie sitzen gleichberechtigt neben den Berufsrichtern und entscheiden mit ihnen über Schuld und Strafmaß. Juristische Vorkenntnisse brauchen sie nicht: sie bringen die Sicht der Bürgerinnen und Bürger in die Rechtsprechung ein.

Frage 141

Wer berät in Deutschland Personen bei Rechtsfragen und vertritt sie vor Gericht?

  1. eine Rechtsanwältin/ein Rechtsanwalt
  2. eine Richterin/ein Richter
  3. eine Schöffin/ein Schöffe
  4. eine Staatsanwältin/ein Staatsanwalt
Warum ist diese Antwort richtig?

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte beraten Mandanten und vertreten sie vor Gericht. Sie stehen auf der Seite ihrer Partei. Richter entscheiden neutral, Staatsanwälte erheben Anklage für den Staat, und Schöffen urteilen ehrenamtlich mit.

Frage 142

Was ist die Hauptaufgabe einer Richterin/eines Richters in Deutschland? Eine Richterin/ein Richter …

  1. vertritt Bürgerinnen und Bürger vor einem Gericht.
  2. arbeitet an einem Gericht und spricht Urteile.
  3. ändert Gesetze.
  4. betreut Jugendliche vor Gericht.
Warum ist diese Antwort richtig?

Richterinnen und Richter arbeiten an einem Gericht und sprechen Urteile. Sie sind nach Artikel 97 des Grundgesetzes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen. Gesetze ändern kann nur das Parlament; Bürger vertreten die Anwälte.

Frage 143

Eine Richterin/ein Richter in Deutschland gehört zur …

  1. Judikative.
  2. Exekutive.
  3. Operative.
  4. Legislative.
Warum ist diese Antwort richtig?

Richterinnen und Richter gehören zur Judikative, der rechtsprechenden Gewalt. Die Exekutive vollzieht die Gesetze (Regierung, Behörden, Polizei), die Legislative beschließt sie (Parlamente). Eine „Operative“ als Staatsgewalt gibt es nicht.

Frage 144

Eine Richterin/ein Richter gehört in Deutschland zur …

  1. vollziehenden Gewalt.
  2. rechtsprechenden Gewalt.
  3. planenden Gewalt.
  4. gesetzgebenden Gewalt.
Warum ist diese Antwort richtig?

Die deutsche Bezeichnung für die Judikative ist die rechtsprechende Gewalt: genau das tun Richterinnen und Richter. Die vollziehende Gewalt ist die Exekutive, die gesetzgebende Gewalt die Legislative.

Frage 145

In Deutschland wird die Staatsgewalt geteilt. Für welche Staatsgewalt arbeitet eine Richterin/ein Richter? Für die …

  1. Judikative
  2. Exekutive
  3. Presse
  4. Legislative
Warum ist diese Antwort richtig?

Ein Richter arbeitet für die Judikative. Die Gewaltenteilung nach Artikel 20 des Grundgesetzes trennt Legislative, Exekutive und Judikative voneinander, damit sich die Staatsgewalten gegenseitig kontrollieren. Die Presse ist keine Staatsgewalt.

Frage 146

Wie nennt man in Deutschland ein Verfahren vor einem Gericht?

  1. Programm
  2. Prozedur
  3. Protokoll
  4. Prozess
Warum ist diese Antwort richtig?

Ein Gerichtsverfahren heißt auf Deutsch Prozess: etwa Strafprozess, Zivilprozess oder Arbeitsgerichtsprozess. Ein Protokoll ist dagegen nur die schriftliche Mitschrift der Verhandlung.

Frage 147

Was ist die Arbeit einer Richterin/eines Richters in Deutschland?

  1. Deutschland regieren
  2. Recht sprechen
  3. Pläne erstellen
  4. Gesetze erlassen
Warum ist diese Antwort richtig?

Die Arbeit von Richterinnen und Richtern ist, Recht zu sprechen: Sie wenden geltende Gesetze auf konkrete Fälle an und entscheiden Streitigkeiten. Regieren, planen und Gesetze erlassen sind Aufgaben anderer Staatsgewalten.

Frage 148

Was ist eine Aufgabe der Polizei in Deutschland?

  1. das Land zu verteidigen
  2. die Bürgerinnen und Bürger abzuhören
  3. die Gesetze zu beschließen
  4. die Einhaltung von Gesetzen zu überwachen
Warum ist diese Antwort richtig?

Die Polizei überwacht die Einhaltung der Gesetze, wehrt Gefahren ab und verfolgt Straftaten. Sie gehört zur Exekutive. Die Landesverteidigung ist Sache der Bundeswehr, Gesetze beschließt das Parlament, und Überwachung ist nur unter engen rechtlichen Voraussetzungen zulässig.

Frage 149

Was ist ein Beispiel für antisemitisches Verhalten?

  1. ein jüdisches Fest besuchen
  2. die israelische Regierung kritisieren
  3. den Holocaust leugnen
  4. gegen Juden Fußball spielen.
Warum ist diese Antwort richtig?

Den Holocaust zu leugnen ist ein Beispiel für antisemitisches Verhalten und in Deutschland strafbar. Ein jüdisches Fest zu besuchen ist das Gegenteil davon, und die Politik der israelischen Regierung zu kritisieren ist zulässige Meinungsäußerung, solange sie sich gegen die Politik richtet und nicht gegen Jüdinnen und Juden als Menschen.

Frage 150

Eine Gerichtsschöffin/ein Gerichtsschöffe in Deutschland ist …

  1. die Stellvertreterin/der Stellvertreter des Stadtoberhaupts.
  2. eine ehrenamtliche Richterin/ein ehrenamtlicher Richter.
  3. ein Mitglied eines Gemeinderats.
  4. eine Person, die Jura studiert hat.
Warum ist diese Antwort richtig?

Schöffen sind ehrenamtliche Richter, die in Strafverfahren neben Berufsrichtern entscheiden. Sie sind keine Juristen, sondern Laien, die für fünf Jahre aus der Bevölkerung ausgewählt werden. Sie haben in der Verhandlung gleiches Stimmrecht wie Berufsrichter.