Block 10

Fragen 271 bis 300

Frage 271

Was ist in Deutschland ein Brauch zu Weihnachten?

  1. bunte Eier verstecken
  2. einen Tannenbaum schmücken
  3. sich mit Masken und Kostümen verkleiden
  4. Kürbisse vor die Tür stellen
Warum ist diese Antwort richtig?

Zu Weihnachten schmückt man in Deutschland einen Tannenbaum mit Kugeln, Lametta und Lichtern. Bunte Eier gehören zu Ostern, Kostüme zum Karneval und Kürbisse zu Halloween.

Frage 272

Welche Lebensform ist in Deutschland nicht erlaubt?

  1. Mann und Frau sind geschieden und leben mit neuen Partnern zusammen.
  2. Zwei Frauen leben zusammen.
  3. Ein alleinerziehender Vater lebt mit seinen zwei Kindern zusammen.
  4. Ein Mann ist mit zwei Frauen zur selben Zeit verheiratet.
Warum ist diese Antwort richtig?

Die Mehrehe ist in Deutschland verboten und strafbar. Alle anderen genannten Lebensformen sind erlaubt: Wiederheirat nach Scheidung, gleichgeschlechtliche Partnerschaften und Alleinerziehende stehen gleichberechtigt nebeneinander.

Frage 273

Bei Erziehungsproblemen gehen Sie in Deutschland …

  1. zur Ärztin/zum Arzt.
  2. zum Gesundheitsamt.
  3. zum Einwohnermeldeamt.
  4. zum Jugendamt.
Warum ist diese Antwort richtig?

Bei Erziehungsproblemen ist das Jugendamt die richtige Anlaufstelle. Es berät kostenlos und vermittelt weitere Hilfen. Gesundheitsamt und Einwohnermeldeamt haben andere Zuständigkeiten.

Frage 274

Sie haben in Deutschland absichtlich einen Brief geöffnet, der an eine andere Person adressiert ist. Was haben Sie nicht beachtet?

  1. das Schweigerecht
  2. das Briefgeheimnis
  3. die Schweigepflicht
  4. die Meinungsfreiheit
Warum ist diese Antwort richtig?

Das Briefgeheimnis ist in Artikel 10 des Grundgesetzes garantiert und schützt auch Telefon und E-Mail. Fremde Post absichtlich zu öffnen, ist nach § 202 StGB strafbar: die Schweigepflicht betrifft dagegen Berufsgeheimnisträger wie Ärzte.

Frage 275

Was braucht man in Deutschland für eine Ehescheidung?

  1. die Einwilligung der Eltern
  2. ein Attest einer Ärztin/eines Arztes
  3. die Einwilligung der Kinder
  4. die Unterstützung einer Anwältin/eines Anwalts
Warum ist diese Antwort richtig?

Eine Scheidung wird immer vor dem Familiengericht ausgesprochen, und dort besteht Anwaltszwang: Mindestens der antragstellende Ehepartner muss anwaltlich vertreten sein. Die Zustimmung von Eltern oder Kindern spielt keine Rolle.

Frage 276

Was sollten Sie tun, wenn Sie von Ihrer Ansprechpartnerin/Ihrem Ansprechpartner in einer deutschen Behörde schlecht behandelt werden?

  1. Ich kann nichts tun.
  2. Ich muss mir diese Behandlung gefallen lassen.
  3. Ich drohe der Person.
  4. Ich kann mich bei der Behördenleiterin/beim Behördenleiter beschweren.
Warum ist diese Antwort richtig?

Gegen schlechte Behandlung durch Beschäftigte einer Behörde kann man sich beim Behördenleiter beschweren: Dienstaufsichtsbeschwerde. Sie ist formlos, kostenlos und fristfrei. Drohungen wären dagegen selbst strafbar.

Frage 277

Eine Frau, die ein zweijähriges Kind hat, bewirbt sich in Deutschland um eine Stelle. Was ist ein Beispiel für Diskriminierung? Sie bekommt die Stelle nur deshalb nicht, weil sie …

  1. kein Englisch spricht.
  2. zu hohe Gehaltsvorstellungen hat.
  3. keine Erfahrungen in diesem Beruf hat.
  4. Mutter ist.
Warum ist diese Antwort richtig?

Eine Absage allein wegen der Mutterschaft ist eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz verboten. Fehlende Sprachkenntnisse, Berufserfahrung oder Gehaltsvorstellungen sind dagegen sachliche Kriterien.

Frage 278

Ein Mann im Rollstuhl hat sich auf eine Stelle als Buchhalter beworben. Was ist ein Beispiel für Diskriminierung? Er bekommt die Stelle nur deshalb nicht, weil er …

  1. im Rollstuhl sitzt.
  2. keine Erfahrung hat.
  3. zu hohe Gehaltsvorstellungen hat.
  4. kein Englisch spricht.
Warum ist diese Antwort richtig?

Eine Absage allein wegen der Behinderung ist verboten. Der Beruf des Buchhalters lässt sich im Rollstuhl ausüben; Arbeitgeber sind sogar verpflichtet, zumutbare Anpassungen des Arbeitsplatzes vorzunehmen.

Frage 279

In den meisten Mietshäusern in Deutschland gibt es eine "Hausordnung". Was steht in einer solchen "Hausordnung"? Sie nennt …

  1. Regeln für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
  2. alle Mieterinnen und Mieter im Haus.
  3. Regeln, an die sich alle Bewohnerinnen und Bewohner halten müssen.
  4. die Adresse des nächsten Ordnungsamtes.
Warum ist diese Antwort richtig?

Die Hausordnung enthält die Regeln des Zusammenlebens im Mietshaus: Ruhezeiten, Treppenhausreinigung, Müllentsorgung, Nutzung von Keller und Waschküche. Sie ist meist Bestandteil des Mietvertrags und damit für alle Bewohner verbindlich.

Frage 280

Wenn Sie sich in Deutschland gegen einen falschen Steuerbescheid wehren wollen, müssen Sie …

  1. nichts machen.
  2. den Bescheid wegwerfen.
  3. Einspruch einlegen.
  4. warten, bis ein anderer Bescheid kommt.
Warum ist diese Antwort richtig?

Gegen einen Steuerbescheid kann man innerhalb eines Monats Einspruch beim Finanzamt einlegen. Erst wenn der Einspruch erfolglos bleibt, kann man Klage beim Finanzgericht erheben. Eine Demonstration oder ein Brief an den Bürgermeister ändert den Bescheid nicht.

Frage 281

Zwei Freunde wollen in ein öffentliches Schwimmbad in Deutschland. Beide haben eine dunkle Hautfarbe und werden deshalb nicht hineingelassen. Welches Recht wird in dieser Situation verletzt? Das Recht auf …

  1. Meinungsfreiheit
  2. Gleichbehandlung
  3. Versammlungsfreiheit
  4. Freizügigkeit
Warum ist diese Antwort richtig?

Der Ausschluss wegen der Hautfarbe verletzt das Recht auf Gleichbehandlung aus Artikel 3 des Grundgesetzes und ist nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz auch bei privaten Anbietern verboten. Betroffene können Schadensersatz verlangen.

Frage 282

Welches Ehrenamt müssen deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger übernehmen, wenn sie dazu aufgefordert werden?

  1. Vereinstrainerin/Vereinstrainer
  2. Wahlhelferin/Wahlhelfer
  3. Bibliotheksaufsicht
  4. Lehrerin/Lehrer
Warum ist diese Antwort richtig?

Das Wahlehrenamt ist verpflichtend: Wer von der Gemeinde als Wahlhelferin oder Wahlhelfer berufen wird, muss die Aufgabe übernehmen. Ablehnen darf man nur aus wichtigem Grund, etwa Krankheit oder unaufschiebbare berufliche Pflichten.

Frage 283

Was tun Sie, wenn Sie eine falsche Rechnung von einer deutschen Behörde bekommen?

  1. Ich lasse die Rechnung liegen.
  2. Ich lege Widerspruch bei der Behörde ein.
  3. Ich schicke die Rechnung an die Behörde zurück.
  4. Ich gehe mit der Rechnung zum Finanzamt.
Warum ist diese Antwort richtig?

Gegen einen fehlerhaften Bescheid legt man Widerspruch bei der ausstellenden Behörde ein: schriftlich und in der Regel innerhalb eines Monats. Die Rechtsbehelfsbelehrung am Ende des Bescheids nennt Frist und Adresse. Ignorieren macht den Bescheid bestandskräftig.

Frage 284

Was man für die Arbeit können muss, ändert sich in Zukunft sehr schnell. Was kann man tun?

  1. Es ist egal, was man lernt.
  2. Erwachsene müssen auch nach der Ausbildung immer weiter lernen.
  3. Kinder lernen in der Schule alles, was im Beruf wichtig ist. Nach der Schule muss man nicht weiter lernen.
  4. Alle müssen früher aufhören zu arbeiten, weil sich alles ändert.
Warum ist diese Antwort richtig?

Weil sich Technik und Arbeitswelt schnell verändern, ist lebenslanges Lernen nötig: Fortbildungen, Umschulungen, Kurse an der Volkshochschule oder betriebliche Weiterbildung. Der Schulabschluss reicht für ein ganzes Arbeitsleben nicht mehr aus.

Frage 285

Frau Frost arbeitet als fest angestellte Mitarbeiterin in einem Büro. Was muss sie nicht von ihrem Gehalt bezahlen?

  1. Lohnsteuer
  2. Beiträge zur Arbeitslosenversicherung
  3. Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung
  4. Umsatzsteuer
Warum ist diese Antwort richtig?

Die Umsatzsteuer zahlt man beim Einkaufen, nicht vom Gehalt: sie ist im Preis von Waren und Dienstleistungen enthalten. Vom Bruttolohn abgezogen werden Lohnsteuer und die Beiträge zur Sozialversicherung.

Frage 286

Welche Organisation in einer Firma hilft den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei Problemen mit der Arbeitgeberin/dem Arbeitgeber?

  1. der Betriebsrat
  2. die Betriebsprüferin/der Betriebsprüfer
  3. die Betriebsgruppe
  4. das Betriebsmanagement
Warum ist diese Antwort richtig?

Der Betriebsrat vertritt die Belegschaft gegenüber der Geschäftsführung. Er wird von den Beschäftigten gewählt und hat Mitbestimmungsrechte bei Arbeitszeit, Urlaubsplanung, Einstellungen und Kündigungen. Gewählt werden kann er in Betrieben ab fünf Beschäftigten.

Frage 287

Sie möchten bei einer Firma in Deutschland ihr Arbeitsverhältnis beenden. Was müssen Sie beachten?

  1. die Gehaltszahlungen
  2. die Arbeitszeit
  3. die Kündigungsfrist
  4. die Versicherungspflicht
Warum ist diese Antwort richtig?

Wer selbst kündigt, muss die Kündigungsfrist einhalten: gesetzlich vier Wochen zum 15. oder zum Monatsende, im Arbeits- oder Tarifvertrag oft länger. Die Kündigung muss außerdem schriftlich und eigenhändig unterschrieben erfolgen.

Frage 288

Woraus begründet sich Deutschlands besondere Verantwortung für Israel?

  1. aus der Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU)
  2. aus den nationalsozialistischen Verbrechen gegen Juden
  3. aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
  4. aus der christlichen Tradition
Warum ist diese Antwort richtig?

Deutschlands besondere Verantwortung für Israel begründet sich aus den nationalsozialistischen Verbrechen an Jüdinnen und Juden. Im Holocaust wurden rund sechs Millionen Menschen ermordet. Aus dieser historischen Schuld leitet die Bundesrepublik ihr besonderes Verhältnis zu Israel ab, das oft als Teil der deutschen Staatsräson bezeichnet wird.

Frage 289

Ein Mann mit dunkler Hautfarbe bewirbt sich um eine Stelle als Kellner in einem Restaurant in Deutschland. Was ist ein Beispiel für Diskriminierung? Er bekommt die Stelle nur deshalb nicht, weil …

  1. seine Deutschkenntnisse zu gering sind.
  2. er zu hohe Gehaltsvorstellungen hat.
  3. er eine dunkle Haut hat.
  4. er keine Erfahrungen im Beruf hat.
Warum ist diese Antwort richtig?

Eine Absage allein wegen der Hautfarbe ist Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft und nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz verboten. Sprachkenntnisse, Berufserfahrung und Gehaltsvorstellungen sind dagegen sachliche Auswahlkriterien.

Frage 290

Sie haben in Deutschland einen Fernseher gekauft. Zu Hause packen Sie den Fernseher aus, doch er funktioniert nicht. Der Fernseher ist kaputt. Was können Sie machen?

  1. eine Anzeige schreiben
  2. den Fernseher reklamieren
  3. das Gerät ungefragt austauschen
  4. die Garantie verlängern
Warum ist diese Antwort richtig?

Bei einem defekten Neugerät reklamiert man beim Verkäufer und macht die gesetzliche Gewährleistung geltend: Zunächst hat man Anspruch auf Reparatur oder Ersatz, danach auf Minderung oder Rücktritt. Die Gewährleistung läuft zwei Jahre.

Frage 291

Warum muss man in Deutschland bei der Steuererklärung aufschreiben, ob man zu einer Kirche gehört oder nicht? Weil …

  1. es eine Kirchensteuer gibt, die an die Einkommen- und Lohnsteuer geknüpft ist.
  2. das für die Statistik in Deutschland wichtig ist.
  3. man mehr Steuern zahlen muss, wenn man nicht zu einer Kirche gehört.
  4. die Kirche für die Steuererklärung verantwortlich ist.
Warum ist diese Antwort richtig?

Mitglieder der katholischen und evangelischen Kirche sowie einiger anderer Religionsgemeinschaften zahlen Kirchensteuer, meist 8 oder 9 Prozent der Lohn- beziehungsweise Einkommensteuer. Der Staat zieht sie ein und leitet sie weiter. Wer keiner Kirche angehört, zahlt sie nicht.

Frage 292

Die Menschen in Deutschland leben nach dem Grundsatz der religiösen Toleranz. Was bedeutet das?

  1. Es dürfen keine Moscheen gebaut werden.
  2. Alle Menschen glauben an Gott.
  3. Jeder kann glauben, was er möchte.
  4. Der Staat entscheidet, an welchen Gott die Menschen glauben.
Warum ist diese Antwort richtig?

Religiöse Toleranz bedeutet Glaubensfreiheit nach Artikel 4 des Grundgesetzes: Jede und jeder darf glauben, was sie oder er möchte, die Religion wechseln oder gar keiner Religion angehören. Der Staat bleibt dabei neutral.

Frage 293

Was ist in Deutschland ein Brauch zu Ostern?

  1. Kürbisse vor die Tür stellen
  2. einen Tannenbaum schmücken
  3. Eier bemalen
  4. Raketen in die Luft schießen
Warum ist diese Antwort richtig?

Zu Ostern bemalt man in Deutschland Eier und versteckt sie für die Kinder. Ostern ist das wichtigste christliche Fest und erinnert an die Auferstehung Jesu; Ei und Hase gelten als Symbole für neues Leben.

Frage 294

Pfingsten ist ein …

  1. christlicher Feiertag.
  2. deutscher Gedenktag.
  3. internationaler Trauertag.
  4. bayerischer Brauch.
Warum ist diese Antwort richtig?

Pfingsten ist ein christlicher Feiertag 50 Tage nach Ostern. Er erinnert an die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Jünger. Pfingstsonntag und Pfingstmontag sind in ganz Deutschland arbeitsfrei.

Frage 295

Welche Religion hat die europäische und deutsche Kultur geprägt?

  1. der Hinduismus
  2. das Christentum
  3. der Buddhismus
  4. der Islam
Warum ist diese Antwort richtig?

Das Christentum hat über etwa 1500 Jahre die europäische und deutsche Kultur, Werte, Rechtssystem, Kalender, Architektur (Dome) und Kunst maßgeblich geprägt. Heute sind etwa die Hälfte der Deutschen Mitglied einer christlichen Kirche; die Verfassung garantiert aber Religionsfreiheit für alle.

Frage 296

In Deutschland nennt man die letzten vier Wochen vor Weihnachten …

  1. den Buß- und Bettag.
  2. das Erntedankfest.
  3. die Adventszeit.
  4. Allerheiligen.
Warum ist diese Antwort richtig?

Die Adventszeit umfasst die vier Sonntage vor Weihnachten und bereitet auf das Fest vor. Typisch sind Adventskranz mit vier Kerzen, Adventskalender und Weihnachtsmärkte.

Frage 297

Aus welchem Land sind die meisten Migrantinnen und Migranten nach Deutschland gekommen?

  1. Italien
  2. Polen
  3. Marokko
  4. Türkei
Warum ist diese Antwort richtig?

Die größte Einwanderungsgruppe in Deutschland stammt aus der Türkei. Sie geht vor allem auf das Anwerbeabkommen von 1961 zurück; heute leben rund drei Millionen Menschen mit türkischen Wurzeln in Deutschland.

Frage 298

In der DDR lebten vor allem Migrantinnen und Migranten aus …

  1. Vietnam, Polen, Mosambik.
  2. Frankreich, Rumänien, Somalia.
  3. Chile, Ungarn, Simbabwe.
  4. Nordkorea, Mexiko, Ägypten.
Warum ist diese Antwort richtig?

Die DDR holte „Vertragsarbeiter“ vor allem aus befreundeten sozialistischen Staaten: Vietnam, Polen, Mosambik, Kuba und Angola. Sie lebten meist in Wohnheimen und wurden kaum in die Gesellschaft integriert.

Frage 299

Ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in den 50er und 60er Jahren von der Bundesrepublik Deutschland angeworben wurden, nannte man …

  1. Schwarzarbeiterinnen/Schwarzarbeiter.
  2. Gastarbeiterinnen/Gastarbeiter.
  3. Zeitarbeiterinnen/Zeitarbeiter.
  4. Schichtarbeiterinnen/Schichtarbeiter.
Warum ist diese Antwort richtig?

Die in den 1950er und 1960er Jahren angeworbenen ausländischen Arbeitskräfte nannte man Gastarbeiter. Der Name unterstellte einen befristeten Aufenthalt: tatsächlich blieben viele dauerhaft und holten ihre Familien nach.

Frage 300

Aus welchem Land kamen die ersten Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter in die Bundesrepublik Deutschland?

  1. Italien
  2. Spanien
  3. Portugal
  4. Türkei
Warum ist diese Antwort richtig?

Das erste Anwerbeabkommen schloss die Bundesrepublik 1955 mit Italien. Es folgten Spanien und Griechenland (1960), die Türkei (1961), Marokko, Portugal, Tunesien und Jugoslawien.